„Komplexe Möglichkeiten auf den Punkt […] mehr Kontrolle und Planbarkeit durch smarte Tools und Services.“

Von A bis Z
Konzeption, Entwicklung und Umsetzung digitaler Touchpoints.
- Analyse Status-Quo
- Konzeption & Entwicklung
- Optimierung Touchpoints
- Laufende Betreuung
Struktur
Reichweite
Image
Smart Insights
Regelmäßiger Austausch, dynamisches Sparring, Individuelle 1-on-1.
- Insight Trends
- Operative Empfehlungen
- Ausblick Möglichkeiten
- u.v.m.

FAQ Digital UX
Häufig gestellte Fragen im Bereich Digital UX
Was ist ein Touchpoint?
Ein Touchpoint (deutsch: Kontakt- oder Berührungspunkt) ist jede einzelne Interaktion zwischen einer Person und einem Unternehmen, einer Marke oder einem Produkt. In der Marketing-Theorie bilden diese Kontaktpunkte die einzelnen Stationen der sogenannten Customer Journey (Kundenreise). In einer digitalen Welt, in der alles auf den Punkt sein muss, kommt dem Management digitaler Touchpoints ein immer größerer Stellenwert zu.
Was ist unter dem Begriff Digital UX zu verstehen?
Der Begriff Digital UX steht grundsätzlich für eine digitale Erfahrung (engl.: „Digital User-Experience“), die ein Nutzer im Umgang mit digitalen Inhalten bzw. Anwendungen macht. Aus Sicht von Mediengestaltern spiegelt der Begriff eine Grundhaltung wieder, die das Ziel beschreibt, digitale Inhalte so nutzerfreundlich bzw. nutzerbezogen wie möglich zu gestalten.
Auf welchen Ebenen kann die User-Experience optimiert werden?
Grundsätzlich kann die User-Experience strategisch als auch operativ angegangen werden. Die Antwort auf diese Frage hängt maßgeblich von den Zielen der Optimierung und der dahinterstehenden Customer-Journey ab. Neben der Planung und Umgestaltung einzelner Inhalte (operativ), können Touchpoints neu gesetzt oder ganze Bereiche überarbeitet werden (strategisch).
Was bedeutet das Ganze inhaltlich?
Die Anforderungen im Bereich Digital UX können von bis gehen, entsprechend weit sind unsere Kompetenzen gefasst:
Stufe 1 = Analyse, Konzeption und Planung
Stufe 2 = Design, Entwicklung und Programmierung
Stufe 3 = Operatives Management
Was bringt das Ganze konkret?
Das Ergebnis der jew. Optimierung hängt stark vom Use-Case ab. Grundsätzlich können wir helfen, mit weniger Aufwand mehr zu erreichen. In vielen Fällen sind es unnötige Reibungsverluste, die einem optimale Ergebnisse im Weg stehen, bspw. wenn eine bestimmte Zielgruppe falsch angesprochen wird. Neben einer effektiven Gestaltung der jew. Touchpoints betrifft dies i.W. organisatorische Abläufe im Hintergrund. Häufig besteht hier größeres Einsparpotenzial.
Wie sieht das mögliche Vorgehen aus?
Die konkrete Unterstützung beginnt mit einem Onboarding, indem grundsätzliche Ziele festgelegt werden. Nach dem Onboarding folgt die Umsetzung, wobei entsprechende Maßnahmen anhand einer individuellen Konzeption erarbeitet werden. Der Fokus liegt auf einer stetigen Entwicklung. In der digitalen Welt kommt es auf Nuancen an. Ohne den Blick fürs Ganze, wird schnell viel Geld in falsche Bereiche investiert.
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