Digital UX
Entwicklung digitaler Touchpoints
Entwicklung digitaler Touchpoints
„Komplexe Möglichkeiten auf den Punkt […] mehr Kontrolle und Planbarkeit durch smarte Tools und Services.“

Reduktion unnötiger Reibungsverluste, Fokus auf Best-Practices, Vermeidung teurer Fallstricke.
Regelmäßiger Austausch, dynamisches Sparring, Individuelle 1-on-1.

Häufig gestellte Fragen im Bereich Digital UX
Ein Touchpoint (deutsch: Kontakt- oder Berührungspunkt) ist jede einzelne Interaktion zwischen einer Person und einem Unternehmen, einer Marke oder einem Produkt. In der Marketing-Theorie bilden diese Kontaktpunkte die einzelnen Stationen der sogenannten Customer Journey (Kundenreise). In einer digitalen Welt, in der alles auf den Punkt sein muss, kommt dem Management digitaler Touchpoints ein immer größerer Stellenwert zu.
Der Begriff Digital UX steht grundsätzlich für eine digitale Erfahrung (engl.: „Digital User-Experience“), die ein Nutzer im Umgang mit digitalen Inhalten bzw. Anwendungen macht. Aus Sicht von Mediengestaltern spiegelt der Begriff eine Grundhaltung wieder, die das Ziel beschreibt, digitale Inhalte so nutzerfreundlich bzw. nutzerbezogen wie möglich zu gestalten.
Grundsätzlich kann die User-Experience strategisch als auch operativ angegangen werden. Die Antwort auf diese Frage hängt maßgeblich von den Zielen der Optimierung und der dahinterstehenden Customer-Journey ab. Neben der Planung und Umgestaltung einzelner Inhalte (operativ), können Touchpoints neu gesetzt oder ganze Bereiche überarbeitet werden (strategisch).
Die Anforderungen im Bereich Digital UX können von bis gehen, entsprechend weit sind unsere Kompetenzen gefasst:
Stufe 1 = Analyse, Konzeption und Planung
Stufe 2 = Design, Entwicklung und Programmierung
Stufe 3 = Operatives Management
Das Ergebnis der jew. Optimierung hängt stark vom Use-Case ab. Grundsätzlich können wir helfen, mit weniger Aufwand mehr zu erreichen. In vielen Fällen sind es unnötige Reibungsverluste, die einem optimale Ergebnisse im Weg stehen, bspw. wenn eine bestimmte Zielgruppe falsch angesprochen wird. Neben einer effektiven Gestaltung der jew. Touchpoints betrifft dies i.W. organisatorische Abläufe im Hintergrund. Häufig besteht hier größeres Einsparpotenzial.
Die konkrete Unterstützung beginnt mit einem Onboarding, indem grundsätzliche Ziele festgelegt werden. Nach dem Onboarding folgt die Umsetzung, wobei entsprechende Maßnahmen anhand einer individuellen Konzeption erarbeitet werden. Der Fokus liegt auf einer stetigen Entwicklung. In der digitalen Welt kommt es auf Nuancen an. Ohne den Blick fürs Ganze, wird schnell viel Geld in falsche Bereiche investiert.
Warum Kompromisse eingehen, wenn es um die beste Lösung geht
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