„Grenzenlose Möglichkeiten über modulare LED Walls […] Full-Service Integration.“

Shine bright
Next-Level VideoWalls, grenzenlos dynamisch.
- Flexible Hardware-Setups
- Freistehend oder Wandmontage
- Optimiert für 24/7 Betrieb
- Indoor/ Outdoor
Use-Cases
Unterschiedliche Anforderungen – individuelle Lösungen
Ambiance-Lösung
Kundeninformation
Außenwerbung
LED Wall vs. VideoWall
Vorteile einer LED-Wand gegenüber einer VideoWall
Größe der Anzeige
Uniformity & Kalibrierung
Stegloses Design
Wartung per Front-Service
Ausfallsicherheit
Langlebigkeit
Qualitätsmerkmale
Standardisierte Qualität vs. individuelle Planung
Pixel Pitch
Betrachtungswinkel
Helligkeit
IP-Schutzart
Kontrast
Netzteil
Fallstricke
Kleine Details die einen großen Unterschied machen
Baurecht
Elektro Compliance
Versicherung
Datenschutz
Organisation
IT-Sicherheit
Verantwortlichkeiten
Updates
Prozessmanagement
Wartung
Gewährleistung
Austausch
FAQ Setup
Häufig gestellte Fragen LED Walls
Was sind LED Walls?
LED Walls sind große LED-basierte Anzeigeflächen, die entweder aus einem oder mehreren LED-Modulen/ LED-Panelen bestehen.
Was ist unter dem Pixelpitch zu verstehen?
Der Pixelpitch gibt an, mit welchem Abstand (in mm) die einzelnen LEDs, von Mitte zu Mitte gemessen, auseinanderliegen. Grundsätzlich gilt, je näher die LEDs beisammen sind, desto schärfer wirkt das Bild aus kürzerem Abstand. Oder umgekehrt, je weiter die LEDs auseinanderliegen, desto mehr Abstand ist für eine scharfe Wahrnehmung erforderlich. Als Daumenregel kann festgehalten werden, dass die Millimeter-Zahl des Pixelpitch in etwa dem Abstand entspricht, der für eine optimale Wahrnehmung der Anzeige erforderlich ist.
Was gilt es bei LED Walls vorab zu prüfen?
Da LED Walls mit höheren Anschaffungskosten einhergehen, ist es wichtig relevante Anforderungen vor der Umsetzung zu klären. Neben der allgemeinen Überprüfung des Einsatzortes (Positionierung, Ausrichtung, Betrachtungsabstand, Blickwinkel, etc.), sind hier insb. die Anforderungen zum Baurecht, dem Brandschutz und der Statik zu nennen. Ohne entsprechende Freigaben ist von einer Umsetzung abzuraten.
Was ist der Unterschied zwischen VideoWalls und LED Walls?
Der Unterschied zwischen VideoWalls und LED Walls ist recht simpel. Technisch gesehen sind beides zwar ähnlich Setups, der wesentliche Unterschied besteht im Aufbau der jeweiligen Anzeige. Während VideoWalls aus flexiblen Anordnungen mehrerer Displays bestehen, so sind LED-Walls modulare Lösungen bestehend aus klassischen LED-Panelen.
Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es bei LED Walls?
Dahingehend, dass LED Walls modulare Lösungen darstellen, können diese beliebig gestaltet werden. Neben einer langgezogenen Darstellung (Bandenwerbung), ist hier auch die Umsetzung von großen Flächen (Großbildleinwand) möglich.
Was wird für den Betrieb einer LED Wall benötigt?
Für den Betrieb einer LED Wall wird, neben einem entsprechenden Unterbau und geeigneten LED-Panelen, ein Controller für die Bildverteilung und ein Player für die Bildausgabe benötigt. Je nach Einsatzort der LED Wall ist zusätzlich ein Helligkeitssensor für die Regulation der Leuchtstärke zu empfehlen.
Welche Fallstricke sind generell zu beachten?
Gut gemeint ist in Summe oft nicht ausreichend. Bei Digital Signage Projekten sind immer mehrere Bereiche involviert. Für eine erfolgreiche Umsetzung ist es wichtig, alle unter Kontrolle zu haben und die entsprechenden Fallstricke zu berücksichtigen. Wir sind davon überzeugt, dass man die Dinge entweder richtig macht oder sie lässt. Denn, eine Missachtung der kritischen Anforderungen fällt einem früher oder später auf die Füße (siehe Fachbeitrag).
Was kostet eine LED Wall?
Die Antwort auf diese Frage lässt sich pauschal nicht beantworten. Zum einen sind LED Walls modulare Setups, zum anderen hängen die Kosten für die einzelnen Komponenten maßgeblich von den lokalen Gegebenheiten ab. Während kleine bis mittlere Setups schon 20.000 bis 30.000€ kosten können, so sind bei größeren Installationen Kosten im 6-stelligen Bereich durchaus möglich.
Miete vs. Kauf, wann lohnt sich was?
Die Antwort auf die Frage hängt letztendlich vom Einsatzzweck und dem dahinterstehenden Business-Case ab. Grundsätzlich stellt sich hier immer die Frage, wie lang der Planungshorizont für eine entsprechende Umsetzung ist.
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Warum Kompromisse eingehen, wenn es um die beste Lösung geht