Wartebereich 2.0

Wartezeitverkürzung mittels digitaler Kommunikation

„Wartebereich 2.0 – Verkürzen Sie die Wartezeit Ihrer Kunden und informieren Sie diese über aktuelle Themen und Ereignisse.“

Monitor Wartebereich

Mit freundlicher Unterstützung unseres Partners Peakmedia GmbH & Co. KG

Digitale Unterhaltung

Flexible Darstellung von Informationen im Wartebereich mittels flexibler Display-Lösung.

  • Rechtssicheres Infotainment
  • Zentrales Content-Management
  • Inhaltsaktualisierung in Echtzeit
  • Größen zwischen 10 – 90 Zoll
  • Optimiert für 24/7 Betrieb

Mögliche Branchenlösungen

Unterschiedliche Anforderungen – individuelle Lösungen

Autohäuser

Digitale Wartezeitverkürzung im Servicebereich, während Kunden auf ihr Auto warten.

Öffentliche Einrichtungen

Abwechslungsreiche Unterhaltung, um Kunden während der Wartezeit umfassend zu informieren.

Banken

Abwechslungsreiche Information im Empfangsbereich, um wartende Kunden auf dem Laufenden zu halten.

Gängige Fallstricke

Gut gemeint ist in Summe oft nicht ausreichend

Baurecht

Elektro Compliance

Versicherung

Datenschutz

IT-Sicherheit

Updates

Organisation

Verantwortlichkeiten

Prozessmanagement

Wartung

Gewährleistung

Austausch

FAQ Wartebereich 2.0

Häufig gestellte Fragen zu Display-Lösungen in Wartebereichen

Welche Komponenten werden für das System benötigt?

Für den Betrieb des Systems wird grundlegend unser Player (inkl. Softwarelizenz) sowie ein entsprechendes Ausgabegeräte benötigt.

Warum ist die Verwendung eines Professional Display zu empfehlen?

Grundsätzlich kann im Wartebereich Consumer Electronic eingesetzt werden, wir raten jedoch davon ab. Professional Displays sind Anzeigen, die für den Dauerbetrieb ausgelegt sind und von der Funktionalität viele praktische Funktionen mit sich bringen. Im Vergleich zur Consumer Electronic sind diese zudem langlebiger und es gibt keine Probleme mit der Versicherung, Stichwort Brandschutz.

Welche Möglichkeiten gibt es im Content-Management?

Über das cloudbasierte Content-Management-System (CMS) können alle Geräte von einer zentralen Stelle aus verwaltet werden. Neben der Integration von einfachen Bild- und Videodateien ist es möglich, Livedaten über Schnittstellen darzustellen. Bei Bedarf können die Inhalte so eingeplant werden, dass sie über entsprechende Trigger programmatisch und kontextintelligent ausgespielt werden.

Wie sieht es mit der VG und GEMA aus?

Grundsätzlich sind bei der Darstellung von Content die Anforderungen der VG und GEMA zu berücksichtigen. Bei Erfüllung der Kriterien ist eine Anmeldung vorab zwingend erforderlich. Mit unserem System sind wir in der Lage sowohl Bild als auch Ton durchgehend zu kontrollieren, wodurch eine ungewollte Ausspielung technisch unmöglich wird. Sofern relevant, so haben wir zudem einen breiten Content-Pool mit VG und GEMA-konformen Inhalten.

Mit welchen Kosten ist bei einer entsprechenden Lösung zu rechnen?

Bei der dargestellten Lösung sind grundsätzlich einmalige Kosten für die Hardware als auch laufende Kosten für die Content-Management Software zu berücksichtigen. Während das Hardware-Bundle bestehend aus Anzeige und Steuergerät bei ca. 1.500€ (netto) beginnt, so hängen die laufenden Kosten von der Software bzw. vom Leistungsumfang ebd. ab.

Wie hoch sind die laufenden Kosten?

Die Antwort auf diese Frage hängt davon ab, ob Sie das System auf einem eigenen Server hosten (On-Premise) oder ob Sie die Software über eine Cloud beziehen (As-a-Service). Während die Kosten bei einer eigenbetriebenen Lösung projektbezogen sind, so liegen die Kosten bei einer Cloudlösung pro Lizenz im Durchschnitt bei 34,90€ (netto) pro Monat.

Warum ist der Kostenrahmen vage?

Der Kostenrahmen ist deswegen vage, da das Setup und damit einhergehend auch die einmaligen als auch laufenden Kosten von den Gegebenheiten vor Ort abhängen. Solange die Anforderungen vor Ort nicht im Detail bekannt sind, so kann kein seriöser Preis angegeben werden. Häufig vernachlässigt sollte immer vorab geprüft werden, ob es gesonderte technische oder auch rechtliche Anforderungen an das Setup gibt.

Umsetzungsschritte

Von analog zu digital – Digital Signage zu Ende gedacht

Konzeption

Zieldefinition und Überprüfung der projektbezogenen Anforderungen.

Planung

Bedarfsanalyse und Ausarbeitung des Projektfahrplans.

Umsetzung

Koordination der operativen Tätigkeiten im Rahmen des Rollouts.

Betrieb

Full-Service Unterstützung für einen effizienten Betrieb.

Additional-Service

Kontinuierliche Weiterentwicklung der umgesetzten Lösung.

Integrative Wertschöpfung

Intelligente Umsetzungen benötigen eine solide Grundlage

Kontaktformular

Warum Kompromisse eingehen, wenn es um die beste Lösung geht

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